Clevere Tipps für die
   heimische Küche!

Tipps und Rezepte rund um unsere Früchte!

Mit unseren Früchten starten Sie gesund in den Tag - nicht nur in purer Form, auch beim Kochen sorgen sie für echte Geschmackserlebnisse. Probieren Sie doch einfach unsere Rezeptvorschläge aus!

 

Einige praktische Tipps zu unseren Kiwis:

 

Wann ist die Kiwi reif? Leicht mit den Fingern auf die Frucht drücken. Gibt sie nach, ist sie zum Verzehr geeignet.

 

Wie ist es mit der Haltbarkeit? Kiwis kann man problemlos einige Zeit im Kühlschrank aufbewahren. Dabei zu beachten: am besten nicht neben anderen Früchten lagern.

 

Wie reifen Kiwis schneller? Im Obstkorb oder in einem Beutel, zusammen mit reifen Äpfeln oder Bananen. Diese scheiden nämlich Ethylen aus, was den Reifeprozess beschleunigt.

 

Wie schmeckt die Kiwi mit Milchprodukten? Verarbeitet man rohe Kiwis mit kalten Milchprodukten, entsteht oft ein bitterer Geschmack. Dies lässt sich vermeiden, indem man die Kiwis blanchiert oder einige Sekunden in die Mikrowelle stellt.

 

Ein zartes Stück Fleisch? Kiwis gelten als Zartmacher für Fleisch. Durch ihren süßlichen Geschmack verleihen Sie dem Gericht zudem ein besonderes Aroma.

 

 

Einige praktische Tipps zu unseren Mangos:

 

Wann ist die Mango reif? Hier gehen selbst bei iss reif! die Geschmäcker auseinander. Die Mango entfaltet schon vor der sogenannten Vollreife ihren wunderbaren Geschmack. Viele schätzen dabei den etwas festeren Biss. Wenn Sie es vollreif und etwas weicher lieben, prüfen Sie einfach: Gibt die Mango bei leichtem Fingerdruck etwas nach, ist sie für Sie genau richtig. Doch ob bissfest oder vollreif - iss reif! garantiert immer einen saftigen und fruchtig frischen Genuss!

 

Wie ist es mit der Haltbarkeit? Reife Mangos lassen sich bei etwa 12 °C bis zu drei Wochen lang aufbewahren. Dabei sollte man sie nicht neben anderen Früchten lagern. Am besten schmecken sie jedoch bei iss reif! in frischer Reife direkt nach dem Kauf.

 

Woher stammt die Mango? Die Mango stammt ursprünglich aus den hügeligen Randgebieten des Himalayas, zwischen Indien und Birma. Von hier wurde sie über die Jahrhunderte über die gesamt tropische Welt verbreitet.
In ihren Ursprungsländern hat sie eine besondere Bedeutung: Hier heißt es, Buddha habe einen Mangogarten zum Geschenk erhalten, in den er sich häufig zurückzog. Seither wurde die Mango als ein Baum verehrt, der die Kraft hat, Wünsche zu erfüllen.

 

Wie gesund ist die Mango? Die Mango ist reich an Fruchtsäuren, B-Vitaminen, Vitamin E, Vitamin C und Betakarotin (Provitamin A). Als karotinreichste Frucht mit Vitamin-A-Wirkung spielt sie damit als so genannter Radikalfänger für unser Immunsystem eine wichtige Rolle. Nach dem Genuss von Mangos bildet sich beim Menschen verstärkt der Glücksbotenstoff Serotonin. Mangos eignen sich durch ihren hohen Mineralstoffgehalt für Entschlackungskuren. Sie kurbeln den Stoffwechsel an, haben einen nachhaltigen Effekt auf die Abwehrkräfte, das Hautbild und die Verdauung.

 

 

Einige praktische Tipps zu unseren Avocados:

 

Lagerung/Verzehr
Lagern können Sie unsere Avocados problemlos im Kühlschrank, sowohl reif wie unreif, da diese selbst in ihrer Heimat bei kühleren Temperaturen gedeihen. Dies ist anders bei wilderen Sorten aus Afrika oder aus den Tropen. Diese sind keine kühleren Temperaturen gewohnt.
Zum Verzehren die Avocado längs halbieren. Vorsicht! In der Mitte befindet sich je nach Sorte ein wachteleigroßer Kern, um den man herumschneiden muss. Den Kern entfernen. Entweder die beiden Hälften direkt auslöffeln oder in noch kleinere Streifen schneiden und dekorativ anrichten.

 

Herkunft
Ursprungsland der Avocado ist Mexiko. Avocado (abgeleitet von "Ahuacatl") bedeutet in der Azteken-Sprache "Grünes Gold". Heutzutage werden in Mexiko über eine Million Tonnen Avocados pro Jahr produziert, vorwiegend von Selbstversorgern. In Mexiko fehlen sie bei keiner Mahlzeit und gelten als Grundnahrungsmittel.
Der immergrüne Avocadobaum gehört wie Lorbeer, Zimt und Kampfer zur Familie der Lorbeergewächse (Lauraceae). Avocadobäume beginnen im vierten Jahr Früchte zu tragen und sind dann ca. 2m hoch. Die Maximalhöhe wird auf 6-7m beschränkt. Pro Baum wird ein Produktionsmaximum von 25-45kg je nach Bodenqualität erreicht.